
Ausstellung
der Steckenpferdreiter
am 24. und 25. Oktober 2009
und zum "Fränkischen Abend"
am
Freitag, 23. Oktober 2009, um 20.00 Uhr
in der Verbandsschule Kürnach.
Die Ausstellung ist aufgebaut und alles vorbereitet
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Auch "brennende" Papierscherenschnitte präsentiert Engelhardt Schmitt. |
Die Puppenstube mit dem Künstler am Verkaufstisch. |
Der 1-Cent Baum mit über 850 Ästen. |
In Zusammenarbeit mit der KürnacherKulturWerkstatt organisieren die Steckenpferdreiter
im Vorfeld des eigenen Austellungswochenendes Kürnachs Kunstwochen im Alten Rathaus.
Abwechselnd werden KünstlerInnen mit überregionalen Renomee eingeladen,
ihre Arbeiten im Alten Rathaus,
dem "Geburtshaus" und Veranstaltungsort der
,
in einem repräsentativen Rahmen
auszustellen.

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Neue Zeichenbilder“ im Rahmen der KürnacherKulturWerkstatt im Alten Rathaus v.l. Heide Siethoff, Anita Melber, Erwin Geiger und Marita Zeisner (Leiterin Steckenpferdreiter).
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2008
Im Rahmen der Kürnacher Kultur Werkstatt haben die Steckenpferdreiter eine aussergewöhnliche Sonderausstellung ins Alte Rathaus nach Kürnach geholt. Die 47-jährige gebürtige Münchnerin Lina Andrea Dippel stellt ihre einzigartigen Handwebereien aus. Bereits 1984 wurde Dippel mit dem Bayerischen Staatspreis, 2003 und 2004 mit dem Designpreis des oberfränkischen Handwerks ausgezeichnet. Unter dem Namen „Grasgeflüster – Lebensgeister“ stellt sie gewebte Bilder aus Leinen, Seide und Gras aus. „Die Ausstellung ist eine Hommage an unsere natürliche Umwelt, unseren Ursprung“, schreibt Lina Dippel in ihrem Ausstellungskatalog. Lina Dippel zeigt großformatige gewebte Bilder aus Leinen, Seide und Sisal, kombiniert mit Roggen, Schachtelhalm und anderen Pflanzen. Großformatige Fotos beschreiben die Grundideen der Entwürfe. „Kette und Schuss sind Kräfte, die viele Gedanken auffangen und auf einen Nenner bringen können. Wie in einem mathematischen System ergeben sich Verbindungen zwischen den gewählten Garnen und Farben. In der Abstraktion der Idee ‚weben’ entstehen völlig neue Gebilde, die sich loslösen von der traditionellen Handwerkskunst. Ich gehe eigene, charakteristische Wege und genieße die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten meiner textilen Arbeit“, erklärt Lina Andrea Dippel ihre Arbeit. Lina Dippel wohnt mit ihrer Familie im oberfränkischen Thurnau.
Für diese besonders konzipierte Ausstellung wurde sie 2008 wieder mit dem Designpreis des oberfränkischen Handwerks ausgezeichnet.

Lina Andrea Dippel in ihrer ausgezeichneten Ausstellung „Grasgeflüster – Lebensgeister“ im Alten Rathaus von Kürnach.
| 33. Ausstellung 2008 Die „hohe Schule“ der Steckenpferdreiter Kürnach (Mad) Ein großes Fest war die 33. Ausstellung der Steckenpferdreiter in Kürnach anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens, zu der Ausstellungsleiterin Marita Zeisner weit über 300 Gäste begrüßen durfte. Die große Aula der Verbandsschule Kürnach war voller denn je. Was sich vor 30 Jahren aus dem Schulgeschehen heraus entwickelt hat, ist heute ein in der Region fest stehender Begriff für Qualität in Sachen „in der Freizeit geschaffene Kunstwerke“. Die Schirmherrschaft der Ausstellung mit 44 „ Steckenpferdreitern“ hatte zum ersten Mal 1. Bürgermeister Thomas Eberth, mittlerweile der vierte Schirmherr in der 30-jährigen Historie der Gruppe. Den Namen „Steckenpferdreiter“ fanden vor 30 Jahren Christine Demel und Margit Finzel, als sie das Wort „Hobby“ in „Steckenpferd“ übersetzten und ihnen das Wort „Künstler“ zu hoch gegriffen erschien. Dafür aber schwebte ihnen ein ähnlich attraktiver Name wie „Der blaue Reiter“ vor – und schon war die Kombination „Steckenpferdreiter“ geboren. Christine Demel wies auf die Gönner und Helfer der ersten Jahre hin wie die Druckerei Röder, etliche Reporter/innen der MainPost, das Staatliche Schulamt und den Bayerischen Rundfunk, der mit Franz Barthel stets einen humorvollen Werber über den Äther den Ausstellern viele Besucher bescherte. Sie erinnerte an die unterschiedlichsten Musikanten und Mundartdichter, die jeweils die „Fränkischen Abende“, die den Ausstellungen vorangingen, mit ihrer Kunst bereicherten, aber auch an jene ersten mutigen Mitstreiter, die nicht mehr leben: Karl Adami, das Ehepaar Elisabeth und Hermann Walter von dem Bach, Wilhelm Demel sen. und Rudolf Giesübel. |
Marita
Zeisner, seit einigen Jahren Leiterin der Gruppe, begrüßte
besonders den Würzburger Bildhauer Arnulf Weber, der die Skulptur
„Familie“ aus einem Block Muschelkalk geschaffen hat, den
die Steckenpferdreiter der Gemeinde Kürnach anlässlich ihres
30-jährigen Bestehens übereignen. 1. Bürgermeister Thomas Eberth lobte in seinem Grußwort das Engagement und den Einsatz der Steckenpferdreiter sowohl für soziale Belange als auch für manches Kunstprojekt für die Gemeinde Kürnach. Für die musikalisch-humoristische Untermalung des Abends waren die „Heckenschmatzer“ um deren Gründer Reinhard Hüßner aus Wiesenbronn bei Kitzingen angereist, die dieses Jahr selbst ihr 20-jähriges Bestehen feiern konnten. So verbrachten Aussteller und Gäste fröhliche Stunden und genossen am späten Abend bei „Gerupftem und Schoppen“ einen ersten Rundgang entlang der ausgestellten Werke in der Aula und den Fluren der Schule in Kürnach. Als Aussteller der ersten Stunde wurden Christine Demel, Willi Demel, Margit Finzel, Franz Gatscher, Marita Gottwald, Annesophie Günther und Sonja Schraut geehrt. Am Ausstellungswochenende schickte schließlich der Wettergott wunderbare Herbsttage, so dass sich die Aussteller über eine Flut von Besuchern freuen konnten. |
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1. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich als vierter Schirmherr in der Geschichte der Steckenpferdreiter über den großen Erfolg der jährlichen Ausstellung und hob die hohe Qualität der Arbeiten hervor.
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19.10.2007 Eröffnung der Ausstellung mit „Fränkischem Abend“

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Ausstellung
der Steckenpferdreiter
am 20. und 21. Oktober 2007
und zum "Fränkischen Abend"
am
Freitag, 19. Oktober 2007, um 20.00 Uhr
in der Verbandsschule Kürnach.
Den
"Fränkischen Abend" zur Ausstellungseröffnung
am 19.10.2007 gestalteten
Frau Gisela Bartenstein-Eschner aus Niederwerrn mit Mundartgedichten
und die Körnier Ruckser.
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20.10.2006 Eröffnung der Ausstellung mit „Fränkischem Abend“
Mit
der größten Teilnehmerzahl von 41 Künstlern in der Historie
der Steckenpferdreiter wurde am Freitag um 20 Uhr das Ausstellungswochenende
eröffnet.
Mit der fünfköpfigen musikalischen Familie Seller aus Hausen/BadKissingen
eröffnete Frau 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, das Ausstellungswochenende.
Die Familie Seller gestaltete den Abend mit fränkischen Liedern, insbesondere
aus der Rhön. Frau Erika Seller trug Gedichte in ihrer unverfälschten
Rhöner Mundart vor. Der musikalische Teil des fränkischen Abends
wurde durch die Kürnacher Ruckser abgerundet.
Nach einem ersten Rundgang durch die Ausstellung wurde Wein und belegte Brote
(Gerupfter, Griebenschmalz, Wurst- und Käsebrote) angeboten.
An
den anderen Tagen gab es zudem Kaffee und eine große Auwahl an Kuchen.
Unsere Spende kommt in diesem Jahr der Gemeinde Kürnach zugute. Sie soll
der Anschaffung einer Madonna für das Alte Rathaus dienen. Der Eintritt
ist an allen Tagen kostenlos.
Jeder
Besucher durfte aber eine freiwillige Spende (jeder Cent war willkommen)
für die Madonna in die Spendenbox am Wein und Kuchenverkauf einwerfen.
Wer etwas
dazu beitragen und spenden will, bitte auf das Girokonto der Steckenpferdreiter
bei der
Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim eG BLZ 790 630 60, Konto-Nr. 130206
Betreff "Spende Skulptur Altes Rathaus".

Das Kürnacher
Steckenpferdchen vor dem Alten Rathaus.
Foto: M. Demel

Die Besucherzahl vom letzten Jahr wurde am Eröffnungsabend wieder übertroffen.

Marita Zeisner eröffnete die 31. Ausstellung.

2.Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl hielt die Eröffnungsrede.
Der fränkische Abend wurde sehr kurzweilig abwechselnd


von der Familie Seller aus Bad Kissingen,
mit Liedern und Rhöner Mundart,
und den "Körnier Rucksern", mit Blasmusik, bis spät in die Nacht gestaltet.




Öffnungszeiten:
Samstag, 21. 10. 2006 von 13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 22. 10. 2006 von 11.00 – 18.00 Uhr
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MainPost-Artikel von 2005:
Der Vorbericht vom 20.10.2005 in der MainPost
Songs vom Mee zum Jubiläum
2005
Die Kürnacher Steckenpferdreiter feiern Jubiläum
und begrüßen sieben neue Fohlen
Zum dreißigsten mal wird am Freitag,
21. Oktober um 20 Uhr mit einem fränkischen Abend das Ausstellungswochenende
eröffnet. Der mainfränkische Liedermacher Johannes Wohlfahrt, dessen
“Songs vom Mee“ zur mainfränkischen Kultur wie ein Schoppen
Silvaner zum Gerupften passen, gestaltet den Abend. Eintritt an allen Tagen
frei. Dieses Jahr dürfen die Steckenpferdreiter sieben neue Hobbykünstler
begrüßen, auch dieses Jahr wieder in gewohnter Umgebung in der
neu erweiterten Grundschule Kürnach. Wie alljährlich spenden die
Aussteller einen Betrag für einen gemeinnützigen Zweck, der in diesem
Jahr der Äthiopienhilfe des Bayerischen Rundfunks zur Verfügung
gestellt wird.
Am Samstag von 13.-18.00 Uhr und Sonntag von 11.-18.00 Uhr ist die Ausstellung
geöffnet und
für den kleinen Hunger und Durst ist wie immer bestens gesorgt.


Eine wahrlich große Rede durch Herrn Manfred Ländner, 1. Bürgermeister von Kürnach und Schirmherr der Ausstellung.
Kein Stuhl war mehr frei.





Kurzweil mit Wohlfahrt ...









MainPost Artikel vom 24.10.2005